Axel G. Tausch – Naturheilpraxis-Tausch – Meilensteine

Axel G. Tausch

Ich bewege etwas!

Urheberrecht Axel G. Tausch

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Die Naturheilpraxis Axel G. Tausch besteht nunmehr seit 1984.

Unser Anliegen war und ist es, den Patienten in seiner Individualität wahrzunehmen und ihm mit unserem Wissen und unserer Erfahrung zur Verfügung zu stehen.

Die berechtigten Ansprüche unserer Patienten auf optimale Betreuung setzen voraus, sowohl zeitlich als auch fachlich angemessen, gemeinsam diagnostisch/therapeutische Konzepte zu erarbeiten. Dazu gehört auch, über die Jahre, eine konstante fachliche Weiterbildung des gesamten Praxisteams und die Erschließung neuer oder ergänzender Therapien.

Zur Therapiefindung wird eine ausführliche Gesamtanamnese, zeitnahe Labordiagnostik, ggfls. EKG und Ultraschall durchgeführt.

In meiner Praxis in der Brautstraße in Bruchhausen-Vilsen sind alle richtig, die Ihre Krankheiten oder Beschwerden ganzheitlich und auf natürliche Weise angehen möchten oder ihre Gesundheit selbstbestimmt und angemessen erhalten wollen.

Urheberrecht Axel G. Tausch

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Mit freundlichen Grüßen aus dem „nassen Dreieck“

Axel Tausch

http://naturheilpraxis-tausch.de/

https://www.xing.com/profile/AxelG_Tausch

 

 

 

Weitere Meilensteine:

Zielgruppe sind die KMU in der Metropolregion Nordwest Bremen-Oldenburg-Osnabrück-Hannover. Unser Angebot ist für BGM und BGF, zur Prävention in 30 Min durch Druckdopplersono, Blutanalyse, Fragebögen und Beratung das persönliche Risiko für Overstress-Folgeerkrankungen wie Infarkte und Burnout frühzeitig zu ermitteln.Das führt zu mind. 20% weniger krankheitsbedingten Fehlzeiten und bindet die Arbeitnehmer emotional an ihren Arbeitgeber. Wir unterstützen KMU und Behörden dabei, ihre Erfahrungswerte, Vision und Firmenkultur an neue Mitarbeiter weiterzugeben, High Potentials zu fördern und die Produktivität ihrer Teams zu steigern.Gesund zum Erfolg – modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement. Durch die robusten, belastbaren Daten der Beriebsgesundheit durch die Prävention erhalten die Entscheider auch eine Planungssicherheit. Unsere private Landpraxisgemeinschaft hat in Kooperation mit der deutschen Gesellschaft für Angiologie ein Präventionsmanagement zur Risikobewertung von Overstresskrankheisfolgenimplementiert.

Durch die spezielle Ultraschalluntersuchung, die Vollblutanalyse und die eingehende Beratung zum individuellem Risikoprofill wird die Betriebsgesundheit der Mitarbeiter meßbar. Die Leistungsträger erhalten ihren schriftlichen Befund direkt nach der Untersuchuung und können so, ggfs. in Absprache mit dem Hausarzt, über viele Jahre ihre eigenen Daten nachvollziehen.

Wir haben die Infrastruktur, so wie auch in der „cimic“, und wir haben einen qualifizierten Personalpool. Was die AOK Niedersachsen im orthopädischen Bereich präventiv versorgt, halten wir für den psychosomatischen Bereich vor.

Unter www.naturheilpraxis-tausch.de siehst Du unser Innenleben und die fromme Basis: Christliche Heilkunde Eine zunehmende Zahl von Menschen sucht bei Krankheit nicht nur Hilfe in unserem materialistisch und humanistisch geprägten Gesundheitswesen, sondern auch in Angeboten anderen weltanschaulichen Hintergrundes: Esoterik, Anthroposophie, Traditionell-Chinesische Medizin…

Vielen dieser Angebote ist gemeinsam, dass die Bedeutung der spirituellen Dimension des Menschen erkannt und einbezogen wird. „Ganzheitlichkeit“ ist zu einem Modewort geworden, das allerdings meistens nicht im christlichen Kontext verwendet wird. Christen stehen dieser Entwicklung in unserer Gesellschaft oft ablehnend gegenüber, ohne gleichzeitig das einladende Angebot der Christlichen Heilkunde klar formulieren und in die Begleitung Kranker einbringen zu können. Um so mehr sind wir herausgefordert, die reichen pflegerischen und therapeutischen Erfahrungen von Christen zu bündeln, sie zeitgemäß auf der Grundlage des Biblisch-Christlichen Menschenbildes zu formulieren, als Christliche Heilkunde weiterzuentwickeln und in die Praxis umzusetzen.

CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN

Reinhard Köller

Dr. med. Claudia Schark

Dr. med. Georg Schiffner

 

12 Thesen

1. Es gibt keine wertneutrale Heilkunde.

Jeder Mensch – sei es Therapeut oder Patient – wird von der Heilkunde geprägt, der er sich anvertraut. Hinter jeder pflegerischen, therapeutischen oder medizinischen Handlung steht ein Menschenbild, ein „Glaube“.

2. Das Christliche Menschenbild ist unverwechselbar.

Wir sind in unserer Gesellschaft von unterschiedlichen Weltanschauungen geprägt. Hierzu zählen vor allem der Materialismus, Rationalismus, Humanismus, Naturalismus, das New-Age-Weltbild und der Christliche Glaube. Grundelemente des Christlichen Menschenbildes sind: Person [1] und Ordnung (Information [2]) Der Mensch: ein Geschöpf Gottes. Er bezieht seine Identität als Person aus der Ebenbildlichkeit Gottes. Er ist beauftragt, in der Schöpfungsordnung Gottes zu leben. Der Mensch: eine Einheit von Körper-Seele-Geist Der Mensch: ein Beziehungswesen mit vier Achsen – der Beziehung zu Gott, zu sich selber, zum Mitmenschen, zur Umwelt Der Mensch: hineingeboren in die gefallene Schöpfung, die von Unordnung und Beziehungsstörung geprägt ist. Der Mensch: eingeladen, in der Nachfolge Jesu Christi den Weg der Versöhnung und Wiederherstellung zu gehen. Das Christliche Menschen- und Weltbild ist die Basis für die CH! [1] Ein wesentlicher Baustein des biblisch-christlichen Menschenbildes ist der PERSON – Begriff. Gott und Mensch sind personale Wesen. Sie besitzen die nicht weiter zerlegbaren Eigenschaften Autonomie und Kreativität und können zu sich selber in eine (selbst-)kritische Beziehung treten – neben anderen Merkmalen unterscheiden sich hierin Gott und Mensch von Tieren. [2] Der Mensch ist Träger von Informationen – einer Ansammlung von Zeichen in einer bestimmten Ordnung. Informationen können materiell (z.B. Genetik) oder geistig repräsentiert sein (z.B. eine Idee).

3. Das biblische bzw. christlich-anthropologische Verständnis von Krankheit und Gesundheit fordert zum Umdenken heraus.

3.1 Der Zugang zum Verständnis von Krankheit und Gesundheit erschließt sich durch das Verständnis der zerbrochenen Mensch – Gott – Beziehung, der Erlösungs- und Heilungsbedürftigkeit der ganzen Schöpfung und durch das Verständnis der sich verschenkenden Liebe Gottes, die dem Menschen durch Jesus zuteil wird. Jedes menschliche Erkennen ist begrenzt, jedes diagnostische Kausalitätsdenken mit allen resultierenden Schlussfolgerungen für die Therapie birgt die große Gefahr, sich von der Wirklichkeit zu entfernen. Dies gilt für den medizinisch-wissenschaftlichen Bereich genauso wie für manche fromme Dogmatik oder andere Formen verabsolutierter Teilwahrheiten. Öffnet sich der Mensch mit seinem Wissen, seiner Erfahrung und seinem ganzen Wesen dem Dreieinigen Gott und sucht seine Nähe, geschieht Heilung in einem umfassenden Sinn (… oder ein bestehender Konflikt spitzt sich krisenhaft zu!).

3.2 Krankheit Krankheit aller Lebewesen ist immer auf die von Gott (ab)gefallene Schöpfungsordnung zurückzuführen und somit Ausdruck der Un-ordnung dieser Welt bzw. Ausdruck der Erlösungsbedürftigkeit der ganzen Schöpfung. Krankheit kann subjektiv und objektiv unterschiedlich, ja kontrovers erlebt und bewertet werden. Krankheit kann den Menschen in seinen Lebensvollzügen gering oder auch massiv beeinträchtigen. Die Auseinandersetzung mit der Krankheitswirklichkeit im Leben eines Menschen führt zu mehreren Sicht- und Bewertungswegen und damit zu komplexen Therapieansätzen. Eine kausal orientierte Sichtweise hat beispielsweise ebenso ihre Bedeutung wie eine finale Sicht; ein beziehungsorientierter Therapieweg ebenso wie ein körperorientierter Therapieweg etc. Krankheit im Leben des Menschen muss im Kontext seiner Biographie, seiner spirituellen, der psychosozialen sowie der physischen Wirklichkeit bewertet und verstanden werden. Wer seinen Blick weitet, entdeckt in jedem Kranken auch das Heile, das Schöne, ja die Liebe und Herrlichkeit des Schöpfers. Zugleich weiß er um die Verletzlichkeit des menschlichen Lebens.

3.3 Kerngesundheit Die Kerngesundheit beginnt da, wo der Mensch das Heil Gottes in Jesus Christus (am Kreuz) persönlich angenommen hat und in versöhnte Beziehungen zu sich selber, zu seinen Mitmenschen und zur Umwelt hineinwächst. Kern-gesund-sein bedeutet: Leben in der Gnade Gottes. Leben in Beziehungsfähigkeit. Leben im Geben und Empfangen. (Kann ein Mensch mit einer Trisomie, einer Alzheimererkrankung oder einer amputierten Gliedmaße ein Kern-gesunder Menschen sein? Vielleicht mehr als ein sportlicher, intelligenter und erfolgreicher Mensch, der Gott aus seinem Leben ausgeklammert hat. Zweifelsohne sind alle drei hier genannten heilungs-bedürftig!)

3.4 Prozess Heilung Heilung ist ein Prozess, der unser ganzes Leben einschließt. Ein Prozess, in dem unser Leben – auch durch Leid hindurch – umgestaltet und geprägt wird hin zur vollkommenen Schöpfungsordnung Gottes. Der Heilungsprozess bedarf des Ineinandergreifens einerseits von menschlicher Initiative, einem nach den Ordnungen Gottes verantwortlich gestalteten Leben und immer wieder neu gewagtem Gottvertrauen, andererseits von der vorauseilenden Gnade Gottes des Vaters, der grenzenlosen Liebe des Sohnes und der übernatürlichen Wirkungen bzw. Gnadengaben des Heiligen Geistes. Dieses Ineinandergreifen ist ein Geheimnis; wir kennen die tieferen Zusammenhänge nicht. Aber wir wissen, dass beides zusammengehört. Auch obliegt es der Souveränität Gottes, wie er den Heilungsprozess gestaltet. Aus unserer begrenzten Wahrnehmung erleben wir sowohl ein punktuelles, übernatürlich bzw. als Wunder erscheinendes Handeln Gottes als auch kontinuierliche Prozesse mit phasenweise kaum wahrnehmbaren Veränderungen oder Fortschritten, ja als Rückschritte imponierende Entwicklungen. Gott der Schöpfer fordert uns heraus, unter seiner Leitung auch die heilungsfördernden Mittel und Methoden dieser Welt sowie Pflegende, Ärzte und / oder Therapeuten als begabte Menschen auf dem Weg zur Heilung in Anspruch zu nehmen (s.u.). Heilung schließt ein, dass Gott uns auch zum Leiden befähigt: Im Angesicht von Not, Krankheit, Elend oder Ungerechtigkeit festzuhalten an der Liebe, der Güte und der Barmherzigkeit Gottes. Dieses „Festhalten “ bezieht gerade auch das Klagen und Weinen ein.

4. Ziel der CH ist der heile – nicht der unversehrte – Mensch in der Schöpfungsordnung Gottes: der Mensch geschaffen als Gottes Ebenbild.

5. Die versöhnte Beziehung von Gott und Mensch ist grundlegend für die christliche Heilkunde. Von Gott kommen das Heil und die Gaben zur Heilung des Menschen. Dazu gehören Charismen genauso wie schöpfungsgemäße Gaben, übernatürliches Eingreifen Gottes genauso wie natürliche Heilquellen. Von dieser Grunderfahrung ausgehend wendet sich in der christlichen Heilkunde der Therapeut dem Patienten zu. (Vgl. hierzu auch Matth. 22,37-39: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“)

6. Die Gestaltung der Patient-Therapeut-Beziehung unterscheidet sich in der CH wesentlich von säkularen oder anderen religiös motivierten Beziehungsmustern.

6.1 Christliche Pflege, Medizin und Therapie versteht sich als barmherzige „Pflege“ des Menschen unter der Leitung Gottes: Der Helfer begleitet den Kranken zu dem Dreieinigen Gott, zu den göttlichen Quellen des Heils und der Heilung. Auf diesem Weg bzw. in diesem Prozess findet der Therapeut einen beziehungsmäßigen Zugang zum Kranken, zu seinem Leben, zu seiner Person. Er fördert und schützt den Kranken, er dient ihm mit den von Gott verliehenen geistlichen und schöpfungsgemäßen Gaben.

6.2 Der Helfer tritt in seiner Professionalität zusammen mit dem Patienten bewusst in Beziehung zu Gott. Beide erwarten von Ihm diagnostischen „Durchblick“ und Hilfen zum Heilwerden. Beide übernehmen Verantwortung vor Gott, jeder in der Autorität, die ihm von Gott gegeben ist.

6.3 Patient und Therapeut sind somit zuallererst Hörende. Sie sind im Tiefsten auf das Reden Gottes angewiesen. Damit sind sie beide Empfangende: von Gott geliebt, erfahren sie, wie Gott ihnen zum Heil des Patienten dient.

6.4 Der Helfer / Therapeut ist sich seiner grundsätzlichen Heilungsbedürftigkeit bewusst. Er ist bereit, auch für sich persönlich Hilfe im Sinne der christlichen Heilkunde in Anspruch zu nehmen. Er kann in vielfältiger Weise durch den Patienten beschenkt werden. Ein besonderes Geheimnis des Gottesreiches ist die persönliche Begegnung Christi gerade durch den Kranken, den Armen, den Schwachen hindurch.

7. CH integriert Elemente verschiedener therapeutischer Konzepte. Gemeint sind Heilmittel und Heilmethoden, sofern sie der biblischen Sicht vom Menschen bzw. den biblischen Wahrheiten nicht widersprechen. Hierzu zählen Elemente der Schulmedizin genauso wie der Volks- und Erfahrungsmedizin und andere. Sie entkleidet diese im Einzelfall jedoch von ihrem Absolutheitsanspruch und den damit verbundenen „Heil-Kunden“. Auch ethisch nicht verantwortbare Mittel und Methoden werden ausgeschlossen.

8. In der CH gilt es, die vielfältigen Hilfen und Wege Gottes zur Heilung fruchtbar zu nutzen. Als spezifische Elemente der Christlichen Heilkunde seien z.B. genannt: Anbetung in der heilenden Gegenwart Gottes Agape-Gemeinschaft Mitleben in heilender christlicher Gemeinschaft Christlich-ganzheitliche Sicht der Krankengeschichte Gottes Wort als zentrales „Heilmittel“ Einübung in die Wahrnehmung Gesundheitsfördernder Lebensstil Fürbitte für den Kranken Seelsorge Heilungsgebet, Krankensalbung Abendmahl / Eucharistie Pflegerisches, therapeutisches und ärztliches Handeln als „Werkzeug“ Gottes Christliche Sterbebegleitung, Trauerarbeit

9. CH hat auch einen wissenschaftlichen Zugang: Es gibt inzwischen eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien zu den Wirkungen von Gebet und Fürbitte auf den Heilungsprozess von Kranken, zu übernatürlichen Heilungen bzw. zu den präventiven und therapeutischen Dimensionen eines mit Gott versöhnten Lebens. (Ein sehr empfehlenswertes Buch zu dieser Thematik: Prof. Dale A. Matthews: Glaube macht gesund. Herder-Verlag, 2000)

10. Die Praxis der CH, der Heilungsdienst, ist ein wesentliches Element für die Erneuerung der Kirche. Die Erneuerung in der Kirche muss sich u. a. daran messen lassen, wie Christen mit Kranken umgehen. Der akut Kranke stellt andere Anforderungen an das „Therapeutische Team“ als der chronisch Kranke. Die Kirche Christi wird ihre geistlichen Autorität gerade auch dort stärken, wo sie sich den Herausforderungen der chronisch Kranken stellt. Ihre Begleitung erfordert die seelsorgerliche Verarbeitung von Leid, Isolation und Enttäuschungen, ohne in eine falsche Leidenstheologie oder in einen bedrückenden „Pflicht-Wunderglauben“ abzugleiten. Die große Herausforderung, sich mit dem Kranken und Leidenden zu identifizieren, ihn zu Jesus zu tragen und für seine Heilung zu glauben und betend einzustehen führt die Jünger Jesu gemeinsam in seine Nähe, in die Konfrontation mit seiner zur Umkehr bewegenden Wahrheit, in seine vergebende Liebe und lässt sie seine erneuernde, heilende Kraft existentiell erfahren. Der „Funke“ springt vom Herzen Jesu über in das Herz der Jünger – denn Jesus selber hat sich mit den Kranken, Armen und Bedrückten in besonderer Weise identifiziert: „Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.“ (Lukas 4,18+19)

11. Die CH ist nicht evangelisch oder orthodox oder katholisch oder anglikanisch oder pfingstlich… CH entspringt dem Grundauftrag Jesu Christi an seine Jünger und damit an die ganze Kirche! CH kann und darf nicht auf bestimmte theologische Richtungen oder einseitige Dogmen aufbauen. Andernfalls würde sie Gottes Möglichkeiten einschränken und seine ganzheitliche Sicht des Menschen missverstehen. Es gibt in der gesamten Kirchengeschichte einen unendlichen Schatz an Erfahrungen zur Vielfalt des heilenden Handelns Gottes. Es lohnt sich, diesen Schatz zu heben und für unsere Zeit zugänglich zu machen. Allein die gegenwärtig weltweit wahrnehmbare Vielfalt der Heilungserfahrungen in der Kirche Christi kündet von der Größe Gottes.

12. Es gilt, den Dienst der Krankenheilung in den Raum der Kirche Jesu Christi zu integrieren und zu fördern. Die Kirche hat – insbesondere im Westen – über Jahrhunderte den Heilungsauftrag an die Welt delegiert und die Autorität für eine Christliche Heilkunde in erheblichem Maße verloren. Heute gibt es zwar immer noch viele caritative oder diakonische Einrichtungen im Gesundheitswesen. Sie sind jedoch häufig säkularisiert – vielerorts beschränkt sich das Christliche auf wenige Zeichen und Symbole. Da der Auftrag Christi seine Gültigkeit nicht verloren hat, gilt es, die CH wieder in den Raum der Kirche zu integrieren. Denn hier gehört sie hin! Die Notwendigkeit eines solchen Strukturwandels ist auch darin begründet, dass die „Nachfrage“ nach medizinischen, therapeutischen und gesundheitsfördernden Dienstleistungen noch erheblich steigen wird, das Vertrauen in das etablierte Medizinsystem aber immer mehr schwindet. Die Kirche ist aufgefordert, gegenüber dem wachsenden Esoterik- und New-Age-Markt eine klare, glaubwürdige christliche Alternative zu setzen. G-O-T-T Sparsam verwenden, nicht wie Senf überall dazugeben, nicht als Sauce für geschmacklose Lebenserfahrungen (»Da haben wir den Salat! Da kann nur Gott noch helfen!«), nicht als Lokomotive vor Parteien, Stimmungen, Staatsbankrott missbrauchen, nicht als Zuckerguss für Gefühle, nicht als Keule für solche, die anders sind, anders denken, überhaupt nicht als Ersatzwort einsetzen. Sparsam verwenden. Vielleicht besser gar nicht für geraume Zeit. Vielleicht nur an bestimmten Tagen, bei bestimmten Leuten, bei Leuten, die vorsichtig damit umgehen, die noch wissen, was ein Wort kostet. Angesichts religiöser Texte und kirchlicher Verlautbarungen, allmorgendlich in gewissen Radiominuten, gelegentlich bei Politikern und Verwandten, bei Betriebsweihnachtsfeiern, wird mir ganz schlecht, wie oft und unbesorgt »Gott« gesagt wird, einfach so. Wie halten Sie es denn mit der missionarischen Arbeit, mit der Evangelisation, wurden wir gefragt, man müsse doch klar aus Gottes Wort, gemeint war die Bibel, leben und handeln. Was diese Gottesbenützer alles wissen. Sprüche wie Waffen, ein Arsenal wie bei Aldi und Norma, Gott in jeder Größe, für jeden Anlass, Gottes Wort, Gotteshaus, Gotteskind, oGottoGott, Gottessohn, Gottvertrauen, Gott zum Streuen, zum Einwickeln, zum Glätten und Bügeln, als Süßstoff, Fett, Mantel, Lack, Hochglanz, Gott als Senkrechte, als unheimliche Dimension, Stoff, aus dem die Träume sind, Sonderangebot, Gott vorn, hinten, und all das würde ja irgendwie auch schon in der Bibel stehen. Ich vertrage nicht so viel Gott. So viel »Gott«. Als Berufsprediger hätte ich zwar ständig was im Ofen, aber ich kann nicht und will nicht. Es geht um Askese, um Entschlackung, um Verzichtenkönnen und Neuentdecken. Ob wir dann Jahwe sagen, Allah, Gott, das ist nebensächlich. Sagen wir ruhig »Gott«, wenn wir ihn meinen. Aber lassen wir ihn aus dem Spiel, wenn wir uns selbst meinen, unsere Bedürfnisse, unsere politischen Machtansprüche, unsere Vorliebe für eine bestimmte Dogmatik, für Rom, für Deutschland, für Aufrüstung oder Zivildienst, für Autobahn oder Wald oder was weiß ich. Wenn Gott nicht mehr Senf ist, wäre viel gewonnen. Für einen gemeinnützigen Verein suche ich nach Möglichkeiten, deren Engagement trotz finanzieller Engpässe auszubauen. Der Verein wird ehrenamtlich geführt und kümmert sich um Kranke in der Armutsfalle.

Die Fakten: Arme sterben bei uns 10 Jahre früher an vermeidbaren Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Ihre Gesamtzahl nimmt zu und der Altersdurchschnitt der Erkrankten sinkt. Die GKV( Krankenkassen) kommen für Prävention und Vorsorge durch Druckdopplersono nicht auf, sodass die Verarmten sich diese Fürsorge nicht leisten können. Verwendung der Gelder: Das benötigte Kapital wird also nicht in Sachwerte investiert, sondern in arme kranke Menschen. Die Forderung nach dem Staat hilft nicht, es bleibt eine Sache der Solidarität nach dem Prinzip: Einer trage des anderen Last.

Und dann noch dieses: W I R  P R O D U Z I E R E N  S I C H E R H E I T – S I E  E R L A N G E N  G E W I S S H E I T !

Die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) wird künftig signifikant steigen. Das ist das Ergebnis der „Trendstudie Betriebliches Gesundheitsmanagement“, die Wissenschaftler der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt haben. Demnach gehen 92,5 Prozent der Befragten davon aus, dass der Stellenwert des BGM in Zukunft steigen wird. Dass das Thema Gesundheit zunehmend in den Fokus der Arbeitgeber rückt, führten die Befragten auf den demografischen Wandel (45,3 Prozent) und einen künftigen Fachkräftemangel (30,2 Prozent) zurück. Die Studie zeigt aber auch: Die Steigerung des Wohlbefindens und der Gesundheit der Beschäftigten ist nur für wenige Befragte der primäre Beweggrund für ein BGM. Mecklenburg-Vorpommern unterstützt Gesundheitsförderung im Betrieb Freiburg stellt in der Personalentwicklung Familienfreundlichkeit in den Fokus Kreativität am Arbeitsplatz fördert Gesundheit und Leistung Sie nannten als Motivation, dass ein BGM die Reputation eines Unternehmens beeinflussen könne und es dadurch an Relevanz gewinne (37,7 Prozent). Dass man das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern (15,1 Prozent) und den gestiegenen Arbeitsbelastungen entgegenwirken wolle (28,3 Prozent), war für ihn deutlich weniger wichtig. Insgesamt führten weniger als die Häl wusstsein für die Relevanz eines BGM in kleinen und mittelständischen Unternehmen fte der 556 befragten Unternehmen (43,5 Prozent) BGM-Maßnahmen durch. Dabei ist den Wissenschaftlern zufolge das Be geringer als in großen Unternehmen. Gleichzeitig lege die Studie eine Intensivierung der Gesundheitspolitik nahe, so die Autoren. Auf einer Skala von 1 (kein Stellenwert) bis 7 (sehr hoher Stellenwert) erreichte das Thema BGM bei den Befragten den Wert 3,8. In den nächsten fünf Jahren steigt er nach Einschätzung der Befragten auf 5,2, in zehn Jahren auf 5,7. Unser Präventionsangebot dient sowohl den Arbeitgebern als auch den Arbeitnehmern. Die individuelle Beratung in unserer Praxis basiert auf den neuesten Erkenntnissen zu wirksamen Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung(BGF) und der Burnout-Prävention, der Früherkennung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungsrisiken, Risikofakten von Overstress.Unser Präventionsprinzip zeichnet sich durch Lebensnähe und die Umsetzbarkeit im Alltag aus. Unsere Patienten sind für uns Partner auf Augenhöhe. Jeder Patient wird persönlich untersucht und die Zeit, die wir dadurch jedem Einzelnen widmen können, ist unser großes Plus. Medizinische Sachverhalte erklären wir verständlich und für jeden nachvollziehbar. So vermitteln wir konkret, welche Möglichkeiten einer gesundheitsfördernden Lebensweise bestehen und welchen Nutzen sie bringen: dem Unternehmen gesunde leistungsstarke Mitarbeiter und dem Einzelnen mehr Lebensqualität. Sozial engagierte Arbeitgeber haben motiviertere Mitarbeiter. Aktuelle Studien belegen: Soziales Engagement ist nicht nur gut für’s Image, sondern stärkt auch die Motivation der eigenen Mitarbeiter, die Wahrnehmung als Corporate Social Responsibility (CSR) Unternehmen hilft, die eigenen Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Die Bedeutung medizinischer Vorsorgeuntersuchungen geht für uns weit über die Vorbeugung von Krankheiten hinaus. Im Hinblick auf die zunehmende Komplexität beruflicher Anforderungen sowie die steigende Lebensarbeitszeit sind Gesundheitsförderung und Prävention für Unternehmen eine vorausschauende Investition in die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und damit in den unternehmerischen Erfolg. Für den einzelnen, beruflich hoch engagierten Menschen bieten sie effiziente Möglichkeiten, die Gesundheit zu fördern, spürbar mehr Lebensqualität zu erfahren und langfristig zu genießen. Das Lehrprogramm„Hospital Management and Health Services“ wird von Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff verantwortet. Der renommierte Medizinökonom ist Akademischer Direktor des Center for Health Care Management and Regulation an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Er leitet seit 1994 das Centrum für Krankenhaus-Management an der Universität Münster und ist stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der Kerckhoff-Klinik. Er konnte als Hauptursache STRESS mit der Folge von 50 Milliarden Euro wirtschaftlicher Verlust belegen. BGM-Maßnahmen beugen dem vor . Die ständig steigende Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Belastung am Arbeitsplatz veranlasste den Gesetzgeber dazu, dass er die psychische Belastung explizit in das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) aufnahm und die §§ 4 und 5 ArbSchG daraufhin im Herbst 2013 änderte Die Aufgabenfelder des Fachreferats Gesundheit im Rahmen des BGM sind Konzeption, Umsetzungsunterstützung und Monitoring von Maßnahmen zur Wiederherstellung, Prävention und Förderung von Gesundheit einschließlich der psychischen Gefährdungsbeurteilung im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.hhl.de/health und http://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/gesundheitskompetenz-im-unternehmen-gesima.pdf;jsessionid=669911AEEEEB2BC5205A1797D5B7C0BB?__blob=publicationFile

Einige Themen – Businessathlet – Was haben Sie und Spitzensportler gemeinsam? – Burn Out… und was jetzt? – Mehr Energie im Alltag – Für einen starken Rücken – Bewegungspausen – bleiben Sie locker! – Ergonomie am Arbeitsplatz – Firmeninterne Gesundheit Check up Sicherlich ist das Betriebsklima Chefsache und die gesundheitlichen Vorsorgeoptionen gehören dazu. Die ständig steigende Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Belastung am Arbeitsplatz veranlasste den Gesetzgeber dazu, dass er die psychische Belastung explizit in das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) aufnahm und die §§ 4 und 5 ArbSchG daraufhin im Herbst 2013 änderte Die Aufgabenfelder des Fachreferats Gesundheit im Rahmen des BGM sind Konzeption, Umsetzungsunterstützung und Monitoring von Maßnahmen zur Wiederherstellung, Prävention und Förderung von Gesundheit einschließlich der psychischen Gefährdungsbeurteilung im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Handlungshilfe BGM psyga.info/ueber-psyga/materialien/handlungshilfe-… Die im Rahmen von psyGA entwickelte Broschüre „Kein Stress mit dem Stress – Eine Handlungshilfe für Betriebs- und Personalräte“ richtet sich gezielt an Betriebs- und Personalräte. Unser mit der deutschen Ges. f. Angiologie(DGA) in Berlin entwickeltes Präventionsprogramm(verschlusssache-pavk) detektiert frühzeitig die Risiken des Overstress wie Infarkte oder Burnout.

Schreiben oder rufen Sie mich gern an. So lassen sich Synergien koppeln und ein stärkendes Argument für ein Miteinander könnte hilfreich sein.