Julia Kunze – Versicherungsmaklerin – Menschenfreund

Julia Kunze

Ich bewege etwas!

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Urheberrecht Julia Kunze

Ich bin Versicherungsmaklerin und gebürtiger Schwabe. Seit `88 lebe ich in Hamburg. Meine 1. Ausbildung war zum Schneider, später habe ich die Bürokauffrau drangehängt und vor 10 Jahren kam ich zur Versicherung. Seit letztem Jahr bin ich als Makler tätig und würde den Schritt zum Alleinvermittler nicht mehr machen. Wenn ich mir die Unterschiede ansehe und wie man gezielt auf jede Situation eingehen kann, ist das absolut meine Welt. Ich sehe mich als Vermittler für den Kunden bei den Gesellschaften, egal ob es um Schaden geht oder Vergleiche zu erstellen, die zu der jeweiligen Situation meiner Kunden passen. Im Stillen denke ich oft, ich habe meine erste Ausbildung einfach in meinen Beruf übertragen und freue mich, wenn meine Kunden zufrieden sind.
Für mich gehört es dazu, die Unterlagen meiner Kunden regelmäßig zu pflegen und mit Ihnen zu vergleichen und für sie das Beste rauszusuchen, denn auch die persönliche Situation ändert sich.

Ich habe grade einer ganz lieben Kundin, die mich verzweifelt angerufen hat, da Ihre Mutter verstorben ist, nicht nur mit einem guten Bestattungsinstitut weiter helfen können. Das andere, das ihr empfohlen wurde, wollte direkt 60 % cash, sonst würden diese nichts machen. Und da jetzt ja einiges an Geld fehlt, auch die Versicherungen neu sortiert, sodass ihre Wünsche für sie realisierbar bleiben, alles andere wurde aufgelöst, soweit es ging. Denn sie war bei einem anderen Makler, bevor wir uns vor Jahren kennen gelernt haben und die stehen ganz trocken auf dem Punkt, sie habe ja eine Vertragsbindung. Ebenso haben wir die Unterlagen neu sortiert und einen Ordner für den Notfall erstellt. Hier muss ich dazu sagen, sie ist selbst ein Pflegefall und pflegte all die Jahre trotzdem ihre pflegebedürftige Mutter. Ich stehe schlicht auf dem Punkt, dass ich mit Menschen und nicht Vertragsnummern zu tun habe und erst wenn Sie zufrieden sind, bin ich es auch.

Was bei mir wahrscheinlich dazu kommt ist, ich sehe es nicht ein für die selbe Leistung mehr zu bezahlen als ich muss, da kommt bei mir wohl doch der Schwabe durch. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass ich durchaus von Versicherungen abrate, bzw. dazu rate, wie das folgende Beispiel zeigt:

Ich habe eine Familie beraten, Eigenheim wird noch bezahlt, 4 Generationen unter einem Dach.
Wir haben nicht nur die Versicherungen aufgenommen und nach Preis und Leistung verglichen. Ich bat ihn auch, da er der Hauptverdiener ist, sich doch mal Tagegeld und Pflege anzusehen, beides haben sie gemacht. Im Februar wurde er krank, bis jetzt auf unbestimmte Zeit und die Oma des Schwiegersohns wurde im Juni ins Pflegeheim gebracht, heute sind sie froh, dass ich sie bat, sich das anzusehen und meinem Bauchgefühl gefolgt sind.

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