«

»

Nov 12

Nur das Beste für den Kunden!



selbstgestalten.com

Nur das Beste für die Gäste – ähm, Kunden natürlich 😉

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Heute starte ich meinen Artikel kindisch. Aber nicht, weil ich einen Clown gefrühstückt habe, sondern weil das Thema so traurig ist, dass man eigentlich schon wieder darüber lachen kann. Oder muss, um den Humor nicht zu verlieren…

Ich möchte Euch nicht länger auf die Folter spannen, welche Sache mir so bittersüß aufstößt.

Es handelt sich um das Empfehlungsmarketing. In der realen und auch virtuellen Welt.

In der realen Welt gestaltet es sich meist so:

Ich habe ein tolles Produkt entdeckt!

Ich teste dieses Produkt und plaudere darüber im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis!

Ich lass die interessierten Personen die Produkte testen und probieren!

Ich bin begeistert!

Die anderen sind es weniger, weil sie ähnliche Produkte im Drogeriemarkt, Supermarkt und Co. viel günstiger gesehen haben.

Ich kenne das Produkt sehr gut, weil ich sie selbst nutze, weise auf die Vorzüge hin, Geld-zurück-Garantie, lange Lebensdauer, tolle Wirkung…

Ich bin enttäuscht.

Folgende Frage kommt auf:

Wieso reagieren die gleichen Leute auf meine Empfehlung, wenn sie einen einfühlsamen Arzt, einen kompetenten Steuerberater, ein interessantes Buch suchen mit Interesse und nur, weil ich durch die Weiterempfehlung Geld verdiene, aber kein Diplom, keinen Einzelhandel besitze, mit Ablehnung?

Aha!

Der (oder die) soll kein Geld an mir verdienen!“

Wenn ich andere empfehle, die dann an ihnen Geld verdienen, ist das in Ordnung. Aber ich soll kein Geld an ihnen verdienen?

Wieso denn das?

Gibt es wirklich so viele schwarze Schafe, selbst gemachte schlimme Erfahrungen mit dem Empfehlungsmarketing, dass jeder denkt: „Wenn DIE durch die Empfehlung Geld verdient, dann MUSS sie ja sagen, dass es gut ist, sonst würde es keiner kaufen. Also ist da was faul, kauf ich lieber beim Supermarkt um die Ecke oder in der Drogerie, da steht wenigstens eine Firma dahinter, mit Markenlabel, das man kennt und wenn ich eine Reklamation habe, kann ich da hin und meckern!“, oder sind das Stammtischweisheiten, das „Ich habe da mal was gehört…“, oder „Ich habe da mal was im Internet gelesen…“, oder „Der Bruder, der Schwester meines Schwagers kennt da einen, der jemanden kennt, der da mal was…“.

Ja, ich weiß, es ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber Ihr sollt auch Spaß beim Lesen haben – Fachartikel findet Ihr im Internet zuhauf.

Tatsächlich ist es, dass die Leute im Grunde so ticken. Ob sie dich nun kennen, dir vertrauen – sowie es ums hart verdiente Geld geht, hört die Freundschaft auf. Dabei stehen hinter den Firmen, die man weiterempfiehlt, Unternehmen, die auch Labels besitzen, je nach Standort dem jeweiligen Landesrecht unterstehen, Reklamationen annehmen und seriös sind.

Ich empfehle Produkte und Firmen, dessen Leistung und bestenfalls Produkte ich kenne, habe mit jedem Geschäftspartner mindestens zwei Mal telefoniert, ihn im besten Fall persönlich kennengelernt und bin überzeugt, dass diese über ein seriöses und ethisches Konzept verfügen.

Wieso? Weil ich in der Vergangenheit auch andersfarbige „Schafe“ kennengelernt habe und aus Schaden klug wurde. Aber ich habe nun nicht dieses Brett vor dem Kopf: „Alles was im Internet angeboten wird ist doof und zieht einem nur das Geld aus der Tasche“ – ich habe Differenzieren und Hinterfragen gelernt.

Klar, es gibt für ähnliche Dinge, Produkte, Dienstleistungen immer mindestens einen, der günstiger ist – aber das steht jedem frei zu entscheiden. Im Supermarkt kaufen die einen die No-Name-Artikel, die anderen Markenartikel, wieder andere einen interessanten Mix aus beidem – je nach Gusto und Portemonnaie. So soll es im Internet auch sein.

Und nun gebt es zu: Wenn Ihr auf der Suche nach etwas Bestimmten seid, es im Internet findet, guckt Ihr Euch auch als erstes die Rezensionen an? Wer sagt denn, dass da nicht „Trolle“ unterwegs sind? Gekaufte positive oder geschäftsschädigende Rezensionen der Konkurrenz oder verprellten, ehemaligen Mitarbeitern?

Ich gebe es zu: Ich mach‘ es auch, aber mit dem Hintergrundwissen, dass eine Schafherde eben aus weißen und schwarzen Schafen besteht 😉

Copyright Zwerenz Ltd.

Copyright Zwerenz Ltd.

Für die Firma Zwerenz Ltd. spreche ich eine ausdrückliche Empfehlung aus: Diese Werbegeschenke mag es bei anderen Internet-Portalen vielleicht günstiger geben, aber ich habe die Produkte in der Hand gehalten, konnte mich von ihrer außergewöhnlich guten Qualität persönlich überzeugen, die Preise sind moderat und sie sind durch die Möglichkeit der Selbstgestaltung pfiffig und beim Kunden im täglichen Gebrauch. Wieso sollte ich dann nicht darüber schreiben.

Und ja, durch die Weiterempfehlung verdiene ich Geld. Das ist doch aber kein Problem, oder? 😉

Hier klicken –> Selbstgestalten | Der Online-Shop für persönliche Geschenk- und Werbeartikel