Dez 10

Posten und Geld verdienen

Geld verdienen nur durch Posten in Facebook, Twitter & Co. – mehr nicht!

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Kann das wirklich sein? Ja! Ich traute meinen Augen kaum. Ich poste sowieso jeden Tag irgendetwas in FB & Co. Und auf My Adpack entdeckte ich die Werbung für linkilike (Ja, ich klicke die Werbung nicht nur blöd an, um meine Poolberechtigung zu erhalten, ich schaue auch immer, ob etwas neues oder interessantes für mich dabei ist).

Alter Skeptiker wie ich bin, las ich mir erst mal durch, ob ich das richtig verstanden habe, studierte das Impressum (Firma in Österreich und Deutschland) und die FAQs, war überzeugt und meldete mich an.

Nach einem Tag wurde ich freigeschalten (die Profile bei FB & Co. werden aktiv von einem Admin überprüft, das fand ich schon mal topp!), erhielt meine ersten dort genannten Kampagnen und postete los.

Ich bin überzeugt!

Hier die wichtigsten Dinge:

  • man wird NICHT reich, kann sich aber ein nettes Taschengeld zusammenklicken
  • am Tag darf man höchstens 3 Kampagnen im Netz verbreiten
  • jede Kampagne bringt ca. zwischen 30 Cent und 1 Euro
  • bevor man für die Kampagnen freigeschalten wird, füllt man einen Fragebogen aus, damit das Unternehmen weiß, wo die Interessen liegen, damit die Werbung dann auf FB & Co. auch authentisch rüberkommt (als kleines Begrüßungsgeschenk erhält man dafür 2 Euro gleich auf sein linkilike-Konto gutgeschrieben)
  • man muss nicht mehrmals täglich nachschauen, ob es neue Kampagnen gibt, man wird per Mail darüber informiert, damit man nichts verpasst – also alles ganz entspannt
  • Auszahlung auf das Paypal- oder Bankkonto geht ab 10 Euro Guthaben
  • was leider immer noch viele stört: durch Weiterempfehlung kann man bis in die 4. Stufe ein Team aufbauen und dank deren Engagement ein paar Prozent dazu verdienen: 1. Level 5 %, 2. Level 4 %, 3. Level 3 %, 4. Level 2 % → werden 1 x im Quartal abgerechnet. Und entgegen aller Annahmen: Nein, da geht kein Verdienst von den geworbenen Partnern ab, damit dein Konto gefüllt wird!

Sollte ich was vergessen haben: die Seite ist sehr übersichtlich und informativ, man kann alles sehr schnell finden und nachlesen.

Die alles entscheidende Frage:

Ist Linkilike seriös?

Jepp. Das Unternehmen arbeitet mit renommierten Forschungsinstituten zusammen (u.A. Johannes Kepler Universität Linz) und wird von öffentlichen Instituten gefördert.

Hier noch der Screenshot meines aktuellen Dashboardes:Dashboard 10.12.15

Und nun, macht mit! → https://www.linkilike.com/geld-verdienen-internet/1449565737


myAdpack Werbemittel

Dez 08

Pannen bei my Adpack



myAdpack Werbemittel

Was mir nicht so gut gefällt an Social BC my Adpack 🙁

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Heute lass ich die Katze aus dem Sack!

Wer meine Blogs verfolgt weiß, dass ich nicht das Blaue vom Himmel lüge und Versprechungen mache, die nicht haltbar sind – was hätte ich auch davon, wenn ich mögliche Geschäftspartner beschummle. Kommt eh‘ immer alles raus 😉

Von jeder Geschichte gibt es zwei Seiten und so sehr ich von my Adpack auch begeistert bin, da gibt es ein paar Dinge, die mich stören und von diesen werde ich Euch heute berichten:

  • nach dem LogIn sollte eigentlich automatisch ein Startvideo kommen, das 25 Sekunden geht und mir 10 Werbepunkte bringt, nur, es kommt nicht immer

  • aus unerklärlichen Gründen wirft mich das System immer mal wieder raus und ich muss mich erneut einloggen

  • den Code, den ich am Ende der Werbungssichtung eingeben muss, erkennt das System manchmal nicht an, obwohl ich weder blind noch Analphabet bin und haargenau die drei Buchstaben-Zahlen-Kombination eingegeben habe

  • manchmal muss ich „manuell“ auf das „ok“ drücken, damit ich wieder auf die Werbeseite zurückgeleitet werde und nicht durch die Enter-Taste (ich bin halt eine faule Socke und tippe lieber auf Enter anstatt mit der Maus zu fahren…)

  • ab und zu bleibe ich bei der Werbungssichtung nicht auf der my Adpack-Seite, sondern werde automatisch auf die Website des Werbenden geleitet – diese Werbung zählt dann nicht und auch Werbepunkte gingen flöten und manchmal muss ich mich danach erneut einloggen, weil mich das System wieder rausgeworfen hat 😀

  • hab ich was vergessen? Nein, das war es.

Also, so schlimm ist es doch gar nicht, oder? Vielleicht der eine oder andere Bug, den ich aber dem Support schon gemeldet habe und bestimmt werden diese etwas kleineren Pannen bald ausgeräumt sein.

Ach so, vielleicht interessiert es Euch noch, wie mein aktuelles Dashboard aussieht, damit Ihr seht, dass es funktioniert, falls Ihr Euch langsam mit dem Gedanken anfreundet mit einzusteigen:Dashboard 08.12.15

Und wenn Euch dies nun überzeugt hat, nicht zögern, anmelden → http://myadpack.eu/?r=111713751



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Dez 07

Interview mit Bernd Friedrich – correct-uv

correct-uv – Interview mit einem interessanten Unternehmer

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Copyright Bernd Friedrich

Copyright Bernd Friedrich

Vor drei Wochen durfte ich einen interessanten Unternehmer, Bernd Friedrich, www.correct-uv.de, kennenlernen. Während unseres Telefonates war ich von seiner Profession so begeistert, dass ich plötzlich sagte: „Schade, dass ich unser Gespräch nicht mitgezeichnet habe, da hätte ich ein interessantes und spannendes Interview daraus machen können. Bernd Friedrich, spontan wie er ist, meinte: „Dann holen wir das doch nach!“

Gesagt – getan.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen des äußerst spannenden Themas Unternehmensnachfolge!

Unternehmensveräußerung ist heute immer noch ein Thema, das mit einem Tabu behaftet ist. Viele Unternehmer setzen sich in den mittleren Jahren noch nicht mit der Thematik auseinander, dass irgendwann einmal der Zeitpunkt gekommen ist, dass eine Nachfolge angetreten werden muss – sei es alters- oder gesundheitsbedingt. Viele haben noch nicht einmal eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung formuliert und unterzeichnet.

Bernd Friedrich, ein charismatischer und jung gebliebener Fachmann, weiß, warum das so ist: „Das Problem für die Unternehmer ist loszulassen. Sie haben dreißig, vierzig Jahre den Betrieb erfolgreich geführt, meist sogar in der zweiten oder dritten Generation. Erfolg und Stolz blenden die Unternehmer. Nur er oder sie können das Unternehmen erfolgreich führen, kennt doch der vormalige Entrepreneur, der in seinen Anfangszeiten Erstaunliches schuf, die Vergangenheit und die Gegenwart aus dem Effeff. Somit haben sie eine hohe Verantwortung und ihm liegt die gesicherte Zukunft seines Betriebes mit den Arbeitsplätzen im wahrsten Sinne des Wortes am Herzen.

Ein weiterer Aspekt ist, dass der Unternehmer nach der Veräußerung des Betriebes weiterhin am selben Ort leben und wohnen bleibt. Wenn jetzt z.B. der Betrieb geschlossen werden würde, weil er nicht frühzeitig die Nachfolge geregelt hat oder aufgrund dessen insolvent geht, dann wird er natürlich auch von den ehemaligen ansässigen Mitarbeitern angesprochen. Dieser hohen sozialen Fürsorgeverpflichtung ist sich ein Unternehmer mit Mitte 50, wo er eigentlich schon die Nachfolge ins Auge fassen sollte, leider nicht immer bewusst. Sie wollen sich meist auch nicht mit dem Gedanken auseinander setzen, weil sie gar nicht wissen, was sie am Tag 1 nach der Veräußerung des Betriebes mit sich anfangen sollen.

Sie haben keine sinnstiftende Gestaltung des vierten Lebensquartals, da der Betrieb ihr Beruf und zugleich Hobby war und sie aus diesem Respekt, Akzeptanz und Macht geschöpft haben.“

Bei dieser sensiblen Thematik ist es klar, dass man mit Fingerspitzengefühl vorgehen muss. Doch wie eignet man sich das entsprechende Know-How und die emotionale Intelligenz an, um erfolgreich und unter dem Aspekt der Menschlichkeit zwischen beiden Seiten, Unternehmensveräußerer und Unternehmenskäufer, vermitteln zu können?

Bernd Friedrich lässt uns an seiner beeindruckenden Laufbahn teilhaben: „Die letzten zwei Jahrzehnte vor meiner heutigen Profession war ich im Personalbereich tätig, als Personalleiter in technischen Betrieben. Ich fühlte schon immer die Berufung zwischen verschiedenen Parteien zu moderieren, betriebliche wie menschliche Lösungen zu schaffen und Parteien, die mit persönlichen Interessen und Eitelkeiten ausgestattet sind, soweit zueinander zu führen, dass diese ein vertretbares Ergebnis gemeinsam hinbekommen. Meine Passion war und ist es diesen Prozess „am Laufen zu halten“, Blockaden mit vernünftigen Lösungsansätzen aufzulösen, damit am Ende alle zufrieden aus dem Verhandlungszimmer gehen können. Zur heutigen Profession bin ich im Rahmen einer Unternehmernachfolge gekommen. Ich habe den Geschäftszweck von einem Vorgänger übernommen, der dies zehn Jahre hier in Köln betrieben hat. Er hat mir über Jahre hinweg Einblick in sein Geschäft gegeben. Ich hatte sofort die Parallelen erkannt zu dem, was ich an Ausbildung und Erfahrung gesammelt hatte. Vor drei Jahren bin ich dann in die Selbstständigkeit eingestiegen.“

Copyright Fotolia

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Hier stellt sich nun die Frage, wie bei einem neuen Mandat der „Tagesablauf“ aussieht. Bernd Friedrich schildert dies so: „Zuerst muss ich viel Überzeugungsarbeit bei dem Veräußerer leisten, den Betrieb zu beleuchten und bewerten, das heißt viele Dinge hinterfragen: Was ist die Historie, was sind die Besonderheiten des Betriebes, was ist nicht besonders usw.. Das bedeutet, ich muss den Betrieb informatorisch aufbereiten und eine Unternehmensbewertung vornehmen, denn der Kaufinteressent erwartet vernünftige und seriöse Angaben zum Betrieb. Bei meinen Mitbewerbern, das höre ich leider auch von vielen Kaufinteressenten, ist manchmal gar nicht sicher, ob diese überhaupt das Mandat zur Vermittlung des Betriebes haben. Informationen zum Betrieb werden von ihnen in einer sehr bescheidenen Art und Weise veröffentlicht. Ich erstelle ein aussagekräftige Papier (Betriebsexposé und Kurzprofil) mit umfassenden Informationen und Bildern, weil ich den Kaufinteressenten für das Objekt begeistern will. In vielen Gesprächen erfahre ich dann, ob dieser auch wirklich Interesse hat, ob er die Liebe und fachliche Neigung zu diesem Betrieb zeigt, ob er auch von der Persönlichkeitsstruktur zum Veräußerer passt und zum Schluss, ob er auch die finanziellen Möglichkeiten hat, den Kaufpreis zu zahlen.“

Nachdem beide Seiten gründlich „abgeklopft“ und zusammengeführt wurden, die Verhandlungsgespräche laufen und scheinbar einem möglichen Vertragsschluss nichts im Weg steht, gibt es auch Fälle, die Probleme aufweisen, weil entweder die Emotionen zu hoch kochen, oder die Vorstellungen der Parteien auf einem Male sich nicht auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen.

Ja“, weiß Bernd Friedrich, „diese Blockaden können zu jedem Zeitpunkt immer wieder auftauchen. Zum Beispiel auf der Veräußererseite kommt es vor, dass er sich einen höheren Unternehmenswert vorstellt als das, was ich ermittelt habe. Wenn ich mich da nicht mit ihm einigen kann, gehe ich auch nicht weiter in der Vermarktung. Der Interessent bekommt das eh‘ raus, wenn er den Betrieb oder die Geschäftszahlen sichtet, dass das Unternehmen keine ‚halbe Million, sondern nur fünfzig Tausend Euro‘ wert ist.

Auf der Käuferseite ist es öfter der Fall, dass meist zu wenig Kapital zur Verfügung steht. Die Banken stellen, anders als vor dreißig Jahren, ohne oder nur mit geringem Eigenkapital keine Kredite mehr zur Verfügung. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass mindestens 20 bis 25 % vom Verkaufspreis als Eigenkapitalquote vorhanden sein sollte. Ein anderer Aspekt: Interesse ist da, aber der Käufer ist nicht bereit umzuziehen – weil der Partner oder die Partnerin den Wohn- und Heimatort nicht verlassen will. Ein weiteres Problem ist die Selbstüberschätzung bezogen auf das inhaltliche und fachliche Führen eines Betriebes und das Beharren auf den bisherigen Einkommensvorstellungen. Auch das Bewusstwerden einer künftigen Übernahme des unternehmerischen Risikos ist für viele schlussendlich ein k.o.-Kriterium.“

Da stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob Bernd Friedrich schon einmal einen Fall abbrechen musste, weil die Fronten zu verhärtet waren, um eine zufriedenstellende Einigung zu erzielen: „Aktuell zeichnet sich ein Fall ab, wo der Inhaber nicht bereit ist notwendigen betrieblichen Anpassungen vorzunehmen, die er sowieso bereits hätte machen müssen. Ich habe drei, vier Kaufinteressenten, denen ich den Betrieb präsentiert habe, die diese Änderungen auch indirekt abfordern. Die Meinungen habe ich dem Inhaber durchgegeben, aber es ist abzusehen, dass ich nicht erfolgreich vermitteln kann und wenn dies der Fall ist, breche ich das Mandat auch ab.“

Nach vielen Gesprächen, viel Ermittlungsarbeit, viel Zeit, die Bernd Friedrich in den Fall gesteckt hat, lässt er selbstsicher Vernunft und Menschlichkeit walten – auch wenn er in diesem Fall dann leer ausgehen wird, denn er ist von der Provisionierung her erfolgsabhängig. Blutet einem da nicht das Herz?

Ganz klar nein“, antwortet Bernd Friedrich, „für mich ist es immer zuerst wichtig, dass eine vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Veräußerer und mir und später zwischen Veräußerer und Kaufinteressent (=Nachfolger) aufgebaut wird. Denn dann können Dinge verändert werden, die zu Beginn als nicht veränderbar galten und es kommt auch zum Abschluss des Kaufvertrages.

Ich bearbeite fünf bis sieben Projekte im Jahr, ermittle den Verkaufspreis mit dem Unternehmer, stimme ihn mit ihm ab. Genauer gesagt ermittle ich einen Unternehmerwertbereich „von – bis“, und aufgrund von Faktoren und Gründen des Betriebes ist der Verkaufspreis im oberen oder auch unteren Drittel festzusetzen. Wenn der Verkaufspreis gemeinsam abgestimmt ist zeigt die Erfahrung, dass der endgültige Preis des Betriebes fast immer in dem von mir ermittelten Unternehmenswertebereich liegt. Ich passe mich aber auch den Realitäten an, wenn die Kaufinteressenten Preise zahlen wollen, die sich in dem Unternehmenswertebereich befinden, aber nicht unbedingt in die Vorstellungen des Unternehmers passen, spreche ich das mit dem Unternehmer durch, sonst kommt es ja zu keiner Veräußerung. Das bedeute Überzeugungsarbeit. Wie in dem aktuellen Fall ist es daher für mich nicht wichtig, wie hoch der festgelegte Preis ist, also wie viel ich verdiene, sondern für mich ist wichtig, dass der Betrieb weiter geführt wird!“

Es ist beeindruckend, dass ein Unternehmer so menschlich und kompetent seine Profession lebt. Daher wird er auch durch Weiterempfehlung und -vermittlung an die „richtigen“ Unternehmer herangeführt. Die sozialen Medien oder Börsen, auf denen hochprofitable Betriebe und Firmen sowieso nicht zu finden sind, dienen ihm als „Schwarzes Brett“, also lediglich zur Information, auch aus dem Markt: „Im Rheinland sagt man so schön ‚Man muss an den Tresen gehen und darüber reden’“, lacht Bernd Friedrich, „In den Börsen findet man zumeist nicht die attraktiven und profitablen Betriebe von den Veräußerern selbst inseriert, meist keine aktiven Betriebe ohne Mitarbeiter, wo zum Teil nur noch die Immobilie des ehemaligen Betriebes veräußert werden soll. Vernünftige, laufende und profitable Betriebe werden nicht durch die öffentlichen Medien publik gemacht, sondern finden den Nachfolger durch Direktansprache und Überzeugungsarbeit.“

Dieser spannende und sehr wichtige Beruf, nicht nur für große, besonders auch für mittelständische und kleine Betriebe, hilft in nicht unerheblichem Maße das „Firmensterben“ in Deutschland zu verringern und insbesondere die Sicherung der Arbeitsplätze voranzutreiben.

Bernd Friedrich gibt am Ende noch einen Tipp: „Die Unternehmer sollen schon früh, am besten mit 55 Jahren, den Prozess der Nachfolge anvisieren und sich damit auseinandersetzen. Die betriebliche Laufbahn, das Leben des Unternehmers ist endlich und die Zeit rennt, wie man so schön sagt. Sie sollten vorausschauend handeln und aktiv an diesem Veränderungsprozess arbeiten. Mit einer Vorsorgevollmacht können sie schon einmal einen wichtigen Schritt in die Nachfolge realisieren. Die Käufer sollten Mut zum Risiko haben, aber auch realistisch denken. Einen Betrieb „von Null“ mit dem gewünschten Geschäftszweck aufzubauen ist schwierig. Bis einmal schwarze Zahlen geschrieben werden, kann es lange dauern. Die Übernahme eines laufenden Betriebes ist wie ein 6er im Lotto, da von Anfang an Umsatz aufgrund von bestehenden Kundenbeziehungen erwirtschaftet wird. Die Herausforderung besteht darin, das bestehende Geschäftsmodell weiter zu entwickeln, dass das der Fortbestand des Unternehmen gesichert wird und die Arbeitsplätze erhalten werden können.“

Wenn Bernd Friedrich, ein Unternehmer mit Herz und Kompetenz, alle Menschen zur gleichen Zeit erreichen könnte, würde er ihnen folgende Weisheit mitgeben: „Schaut genau hin, was ihr machen wollt. Seid euch bewusst, was eure Leidenschaft, euer Bauchgefühl, eure Stärke ist. Dies favorisiert dann und verbiegt euch nicht! Macht nicht immer nur das, was am meisten Geld bringt, wenn der Bauch „nein“ sagt. Das geht natürlich nicht immer und von Anfang an zu 100 %, manche Dinge muss man einfach tun, aber achtet darauf, dass ihr eure wirkliche Profession erreicht. Wenn ihr etwas mit Leidenschaft macht, dann kommt der Ertrag automatisch. Das habe ich selbst immer wieder so erlebt und weiß, dass dies der richtige Weg ist.“

Vielen Dank für das interessante und spannende Interview und noch viel Erfolg bei Ihrer Profession!

myAdpack Werbemittel

Dez 03

Videos die begeistern!

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Video-Trailer die begeistern – Hans Janotta, der Kommunikative

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Ich bin ja begeisterter MyAdpack-Klicker und Ihr könnt es nun glauben oder nicht, aber ich schaue mir die Werbung auch gerne an. Kann man ja nur dabei lernen! Neue Ideen sprudeln da geradezu alle 15 Sekunden hervor. Manche Werbung ist genial, manche total lustig, andere wiederum sehr informativ, es gibt auch zum Gähnen langweilige Werbung oder auch Werbung wo ich nur denke: ‚HÄ?‘

Vielleicht bin ich schon zu verwöhnt, weil ich einen echten Videoprofi kenne, vielleicht bin ich einfach zu kritisch, aber bei diversen Werbevideos denke ich nur noch: ‚Och nööö, nicht SCHON wieder!‘

Diese Videos laufen irgendwie alle nach dem gleichen Muster ab:

  • Kennen Sie das auch? …“ Gääähn!

  • In wenigen Minuten verrate ich Ihnen das Geheimnis…“ Schon wieder gääähn!

  • …ich konnte es kaum glauben…“ Ach was!

  • …aus 10 Euro habe ich 1 Million gemacht…“ Na, warum machst du dann noch Werbung, wenn du eh schon so viel Kohle hast??

  • In wenigen Minuten verrate ich Ihnen, wie Sie das auch können!“ Warum solltest du das??

  • Schauen Sie sich das Video bis zum Schluss an!“ Ach so, DU sagst MIR was ICH zu tun hab!?!

  • Dieses Video ist nur noch wenige Tage im Netz…“ Das erzählst du schon seit Wochen 😀 😀 😀

  • In wenigen Minuten…“ Schnarch…

  • Doch zuerst etwas über mich…“ Will ich doch gar nicht wissen, jetzt rück halt mal mit der Info raus!

  • …und Sie können das auch!“ Hä, was hast du gesagt?

Und am Ende dann die Überraschung (haha!):

  • Tragen Sie jetzt Ihre E-Mail-Adresse ein und Sie erhalten einen Zugangslink zu dem Video, in dem ich Ihnen mein Geheimnis verrate“ Ach, ich dachte, das wolltest du mir in ein paar Minuten schon erzählen?

Nach dem Zugangslink nochmal eine Stunde Blabla und dann (welch Überraschung!):

  • Wenn ich Ihnen jetzt erkläre, wie Sie aus 10 Euro eine Million machen können, was wäre Ihnen das Wert. 2000 Euro? Das wäre noch viel zu billig. Aber ich verrate es Ihnen nicht für 2000, nicht für 1000, noch nicht mal für 500 – Nein! Für sagenhafte 99 Euro erhalten Sie den Zugangslink… TILT!

Nachdem mich dieses Video dann 3 Stunden meiner kostbaren Zeit gekostet hat, nachdem ich das ach so tolle Geheimnis eigentlich schon nach wenigen Minuten hätte erfahren sollen, soll ich zahlen für eine Info, die vermutlich noch nicht mal 99 Cent wert ist 😀

O.k., ich gebe es zu, solche Videos klicke ich einfach weg. Habe mir tatsächlich mal den Spaß gemacht und das ganze Prozedere durchgemacht, eben bis zu der Zahlungsaufforderung. Natürlich saß ich keine 3 Stunden vorm PC. Man kann nebenher so viele wunderbare Sachen machen: Kaffee trinken, aufs Klo gehen, eine rauchen, staubsaugen, durchwischen, ein Buch lesen, stricken…

Ach so, ja, stimmt. Hab ich ja ganz vergessen. Ich erwähnte ja den Video-Profi. Und Ihr wollt nun wissen, wer das ist und was er besser macht?

Das ist Hans Janotta und er macht ALLES besser. Und er kann es Euch auch viel besser erklären als ich → Klickt HIER auf das Video das begeistert!

Wenn Ihr mit ihm redet, richtet ihm schöne Grüße von mir aus!

Eure Bianca Wörter

Nov 30

Werbepausen ertragreich nutzen



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Wie kann ich Werbepausen ertragreich nutzen?

Guten Morgen, meine lieben Helden des Erfolgs!

Blockbuster am Samstag Abend.

Die ersten 30 Minuten Film, Ihr sitzt voller Spannung vor dem Fernseher, seid gerade erst richtig in die Geschichte hinein gekommen und an der spannendsten Stelle: Werbung!

Diese Werbepause zu nutzen gibt es viele Möglichkeiten:

  • sich ärgern
  • auf einen anderen Kanal zappen (und feststellen, dass dort auch gerade Werbung läuft)
  • das „Stille Örtchen“ aufsuchen
  • den Kühlschrank plündern
  • eine rauchen gehen
  • Handy checken

Doch ab heute zeige ich Euch eine neue Möglichkeit auf, wie Ihr die Werbepause nicht nur sinnvoll nutzen, sondern dabei auch noch Geld verdienen könnt!

Es gibt ein Affiliate-Programm, bei dem Ihr am Tag mindestens 10 Mal klickt, um Euch eine Werbung anzuschauen. Doch anders als bei der Werbeunterbrechung im Fernsehen, die Euch nur nervt, erhaltet Ihr bares Geld für diese Werbungssichtung. Und diese Werbespots gehen auch nicht lange: 15 Sekunden. Was Ihr darüber hinaus klickt (wenn im TV immer noch Werbung läuft), wird Euch als Punkte für Eure eigene Werbung gutgeschrieben, wenn Ihr ein Produkt vermarktet oder Eure Dienstleistung anbieten möchtet (wenn nicht – auch nicht schlimm, dann bleibt es eben bei 10 Klicks pro Tag 😉 ).

Wie klingt das für Euch?

Gute Alternative zu den sonstigen Tätigkeiten in der Werbeunterbrechung?

Na dann, hier habe ich die Infos für Euch: http://myadpack.eu/?r=111713751

Immer noch unsicher? Macht nichts! Ich erkläre Euch alles sehr gerne und freue mich auf Euch! http://biancawoerter.youcanbook.me


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Nov 27

Lottoschein mit Gewinngarantie?

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Wie kann ich Geld verdienen, so als ob ich einen „Lottoschein mit Gewinngarantie“ hätte?

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

…diese Frage habe ich mir auch schon des öfteren gestellt. Es heißt zwar immer „Geld macht nicht glücklich“, aber das haben sich wohl nur die Reichen ausgedacht, damit ihnen niemand das Geld neidet, oder die Armen, die sich damit ihre finanzielle Notlage schön reden. 😉

Richtig eingesetzt MACHT Geld glücklich!

Und hier sind wir auch schon beim Stichwort:

Der Einsatz!

Ja, dachtet Ihr im Ernst auf dieser Welt gibt es etwas geschenkt? Nein? Richtig!

Überall zahlt man Gebühren. Selbst für sein Geld, das man auf der Bank parkt, die Bank damit arbeitet und die Kontoführungsgebühren die Zinsen mehr als auffressen.

Verrückte Welt. Da komme ich immer mehr auf Omas Idee mit dem Sparstrumpf unter dem Kopfkissen zurück…

Nun zu der Möglichkeit, wie Ihr im Internet ganz einfach Geld verdienen könnt. Wie dies nun im Einzelnen abläuft, das erkläre ich Euch hier nicht. Das kann das kurze und informative Video auf der Seite –> http://myadpack.eu/?r=111713751 besser.

Was ich hier und heute noch einmal ganz deutlich herausstellen will ist:

Nur mit einer Investition kann man auch Geld verdienen. Das glaubt Ihr nicht?

In Eurem Job leistet Ihr erst mal einen Monat lang Arbeit, bevor das Gehalt überwiesen wird; der Vermieter will erst einmal Cash sehen, bevor er Euch eine Wohnung vermietet; der Autohändler besteht auf eine Anzahlung, bevor Ihr mit dem neuen Auto vom Hof fahren dürft; der Supermarkt kassiert ab, bevor Ihr zuhause den Kühlschrank füllen könnt.

Ich könnte hier noch ewig weiter machen, aber das ist nicht nötig, oder? 😉

Ganz anderes Beispiel:

Die meisten von uns spielen Lotto oder haben schon einmal Lotto gespielt.

Bei der klassischen Variante „6 aus 49“ kostet ein Spielfeld mittlerweile 1 Euro. Für den Schein wird (bei einer Wochenziehung) eine Gebühr von 0,35 Euro fällig (0,50 Euro bei zwei Wochenziehungen). Die meisten kreuzen dann noch „Super 6“ (1,25 Euro) und „Spiel 77“ (2,50 Euro) an.

Macht bei einer Wochenziehung summa summarum 16,10 Euro (32 Euro bei zwei Wochenziehungen).

Das sind im Jahr 837,20 Euro (1664 Euro bei zwei Wochenziehungen).

Seid Ihr jetzt erschrocken? Ja? Ich auch. Der Trick bei der ganzen Sache ist nämlich nur, dass man nicht den ganzen Betrag sieht, weil er in kleinen Portionen über das Jahr verteilt verschwindet. Und wenn ich „verschwinden“ schreibe, dann meine ich auch „verschwinden“, denn außer mal einem 3er kommt selten Geld zurück, richtig?

Warum also erschrecken die meisten, wenn sie in einem Programm lesen: Paket für 29,95 Euro kaufen, 10 mal am Tag Werbung anklicken (jede Werbung dauert 15 Sekunden) und damit Geld verdienen?

Weil Geld verlieren ehrlicher als Geld verdienen ist?? Weil man nicht sicher ist, ob das Unternehmen auch seriös ist? Weil man nicht weiß, ob man wirklich etwas verdient, oder alles verliert?

Öhm, nochmal zurück zum Lotto: Da hat man beinahe eine Garantie, DASS man das Geld verliert. Denn, wie heißt es so schön in der Werbung: „Gewinnchancen 1:140 Millionen“ (um den Jackpot zu knacken). Das ist auch wieder nur ein Trick: Ach, die sind ja ehrlich, dann ist das Unternehmen seriös. Ja schon, da hätte ich auch nie daran gezweifelt, nur… weg ist das Geld trotzdem…

Warum nicht einmal das Geld für 2 Lottoscheine in ein Affiliate-Programm investieren und schauen, was geschieht? (auf Eurem Dashboard könnt Ihr zu jeder Tag- und Nachtzeit nachschauen, wie sich Euer Geld vermehrt: Das ist wie bei den Zinsen auf der Bank und der Provisionsbeteiligung eines Affiliate-Programmes, das eine Umsatzbeteiligung offeriert – langsam, aber stetig).

Hier die Infos: http://myadpack.eu/?r=111713751

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Nov 25

Nervt Werbung wirklich?

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Wie kann ich durch Werbung Geld verdienen?

Guten Morgen, meine lieben Helden des Erfolgs!

Werbung nervt!“

Werbung unterbricht meinen Lieblingsfilm immer an der spannendsten Stelle!“

Werbung beleidigt meine Ohren nach meinem Lieblingslied im Radio!“

Werbung lässt meinen Briefkasten täglich explodieren!“

Werbung müllt meinen Spam-Ordner stündlich zu!“

Werbung poppt immer zum unpassendsten Moment auf einer interessanten Homepage auf!“

Werbung gehört verboten!!“

Echt? Denkt Ihr so? Aber nicht immer, richtig?

Ja, ich gebe zu, dass ich das auch schon gedacht habe. Manchmal nervt Werbung sehr. Andererseits würden wir ohne Werbung nie erfahren, was für Angebote auf dem Markt existieren. Dann wiederum ist Werbung spannend, wenn wir auf der Suche nach einem neuen Auto, einer neuen Couch, einem neuen Shampoo sind. Oder auf der Suche nach einem vertrauensvollen Steuerberater, einem kompetenten Rechtsanwalt, einem einfühlsamen Facharzt. Oder auf der Suche nach einer neuen Möglichkeit Geld zu verdienen.

Aber auch so ist Werbung an und für sich sehr spannend, informativ und sogar einträglich.

Wie? Habe ich da gerade richtig gelesen? Einträglich? Im Sinne von: gewinnbringend, rentabel, lohnend?“

Ja, lieber Held, liebe Heldin, Du hast richtig gelesen!

Machen wir an dieser Stelle ein Spiel: Ich wette mit Euch, dass Ihr die nächsten 5 Fragen mit „Ja“ beantwortet. Habe ich gewonnen, klickt Ihr den Link unten an und registriert Euch, einverstanden? 😉

Also:

Was wäre wenn,

es ein Affiliate-Programm gäbe, bei dem Ihr am Tag mindestens 10 Mal klickt, um eine Werbung zu betrachten – würdet Ihr Euch das anschauen?

Ihr dafür bares Geld erhalten würdet – würdet Ihr mit einsteigen?

jede Werbung nur 15 Sekunden laufen würde – würdet Ihr dies durchhalten?

Ihr darüber hinaus mehr Werbung anklicken könntet und Punkte für Eure eigene Werbung gutgeschrieben bekommt – würdet Ihr diese Chance nutzen?

Ihr Eure Produkte und Dienstleistungen kostenlos auf eben diesem Kanal bewerben könntet – würdet Ihr sofort zugreifen?

5 x „Ja“?

Super – und jetzt wie versprochen klicken 😉 : http://myadpack.eu/?r=111713751


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Nov 23

Nebenher Geld verdienen


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Wie kann ich ohne großen Zeitaufwand nebenher Geld verdienen?“

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Wenn Ihr Euch die oben genannte Frage auch schon gestellt habt, dann Augen auf!

Aber ich bin mir sicher, dass Ihr Euch, wie auch ich, nicht nur Fragen gestellt, sondern auch ganz bestimmte Anforderungen habt:

  1. Ich will ohne großen Zeitaufwand nebenher Geld verdienen!

Super, es gibt ein Affiliate-Programm, das kostet so wenig Zeit, das könnt Ihr nebenher auf der Morgentoilette erledigen 😉

  1. Ich will auch noch automatisiert nebenher Geld verdienen!

Einverstanden. Auch in einem Affiliate-Programm könnt Ihr Partner mit ins Boot holen und gemeinsam Eurer Konto auffüllen. Müsst Ihr aber nicht. Es bleibt Euch, Eurer Zeit, Eurer Begeisterung überlassen.

  1. Ich will kein Geld investieren!

Oh, tricky. Da rede ich nun Tacheles:

1 x 0 = 0

2 x 0 = ?

Naaa? Ja, auch 0!

Ihr habt ein paar Groschen auf Eurem Girokonto geparkt? Ja? O.k. So – wie viele Zinsen erwirtschaftet Ihr damit im Jahr? 0,3 %? Ganz ehrlich: Dieser sogenannte Verdienst wird von den Kontoführungsgebühren gnadenlos aufgefressen und Ihr legt dabei noch drauf. Also kann das Geld doch auch woanders parken und dabei zwischen 16 und 40 % erwirtschaften, oder?

  1. Ich will kein Geld verlieren!

Verständlich. Aber wir reden hier auch nicht von einer Spekulation an der Börse, sondern von einem soliden System, das ein Affiliate-Programm zur Verfügung stellt.

  1. Ich will für meine Produkte Werbung machen!

Prima! Eine gute Idee. Und wie wäre es, wenn Ihr in diesem Affiliate-Programm kostenlos, für lau, ohne Gebühr, für 0 Euro Werbung machen könntet?

  1. Ich will mich nicht in ein neues Programm selbst einarbeiten!

Aaah, verstehe. Das kenne ich. Am Anfang ist alles neu, man fürchtet auf die falsche Taste zu kommen, etwas versehentlich zu löschen, etwas zu überlesen. Keine Angst – es kann nichts schlimmeres passieren, als dass irgendwann einmal der PC abstürzt (das liegt dann aber nicht am Programm ;-)). Bei diesem Affiliate-Programm habe ich die Erfahrung gemacht, dass Eure Partner Euch von Anfang an unterstützt. Euer Sponsor, Mentor, Coach, oder wie sie sich alle nennen, ist für Euch da!

  1. Ich will mir das anschauen!

Nichts leichter als das: http://myadpack.eu/?r=111713751

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Nov 20

Eine Woche social BC my Adpack

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Eine Woche social BC my Adpack

mein Erfahrungsbericht

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Eine Woche ist es nun her, dass ich bei my Adpack eingestiegen bin. Wie schon geschrieben, bin ich bei zwei weiteren Werbe-Klick-Portalen und konnte somit ganz in Ruhe prüfen, wie es mir gefällt, ob ich weiterhin Affiliate bleibe (also ohne Investition, dafür auch keine Poolausschüttung) oder mit einsteige und mir Adpacks kaufe.

Doch schön der Reihe nach.

Die ersten Tage klickte ich nebenher wie blöd Werbung, um meine ersten 800 Punkte zu erhalten und damit kostenlos Werbung schalten zu können. Jede Werbesichtung bringt 4 Punkte und dauert 15 Sekunden, außer wenn man sich einloggt, dann erscheint eine Videowerbung automatisch, die 25 Sekunden dauert, aber 8 Punkte einbringt. Bestätigt werden muss die Sichtung mit einem dreistelligen Code, der aus einer Buchstaben-Zahlen-Kombination besteht.

Also alles ganz easy.

Die Punkte konnte ich dann in ein kostenloses Werbepaket eintauschen, das 50.000 Views bringt, 20 Besucher werden garantiert. Und wer immer behauptet, dass die Werbung nur „abgeklickt“ wird, damit man sie hinter sich hat und die Werbung gar nicht angeschaut wird, der irrt. Ich ertappe mich selbst dabei, dass viele interessante Websites auftauchen, die ich mir genauer anschaue und ein e-book habe ich auch schon gekauft, das ich ohne my Adpack-Werbung nie entdeckt hätte. Soviel also dazu.Werbung

Der Schreibtisch, also das Dashboard (wie gesagt – alles in Deutsch), zeigte mir nun an, dass ich Werbung am Laufen habe. Auf einer anderen Übersicht im speziellen Werbungssektor sehe ich die Statistik, wie oft meine Werbung auftauchte und wie oft sie gesichtet, also angeklickt wurde.Dashboard

Gefiel mir zunehmend.

Vor zwei Tagen machte ich dann Nägel mit Köpfen: Ich buchte ein Upgrade zur Stufe des Silber-Partners (99 Euro), erhielt dafür 2000 Punkte (für Werbung), kaufte mir zwei Adpacks á 29,95 Euro (5000 Views, 10 garantierte Besuche) und textete los. Die Zahlungsmodalitäten waren sehr einfach. Anklicken, Kreditkarte eingeben, wusch, war ich mit dabei.

Unkompliziert.

Und nun ging es los – ich war also im Pool mit dabei und somit auch an der halbstündigen Ausschüttung berechtigt (wie diese berechnet wird, habe ich keine Ahnung, aber es funktioniert, wird in einer Statistik lückenlos dargestellt und das reicht mir erst mal).Provisionen

Das tolle hierbei ist, dass die 10 „Muss-Klicks“ pro Tag nicht 24 Stunden genau geschalten ist, damit man am Folgetag auch wieder im Pool ne Runde mitschwimmen kann, nein, Kalendertag. Also kann ich die Klicks mal morgens, mal abends machen – ganz wie ich Zeit und Lust habe.

Ein Adpack läuft dann aus, wenn es (für mich als Kleinunternehmer, der nicht MwSt.-abzugberechtigt ist) 35 Euro netto erwirtschaftet hat. Dann kann ich reinvestieren oder es mir auszahlen lassen.

Das System ist super, übersichtlich, einfach – ich bin begeistert und halte Euch weiter auf dem Laufenden!

Macht doch einfach mit! → Hier reinschauen

Eure Bianca Wörter



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Nov 16

Kostenlos, aber nicht umsonst!

Kostenlos, aber nicht umsonst! Klick-klick-klick…

Guten Morgen meine lieben Helden des Erfolgs!

Zu manchen Sachen kommt man wie die Jungfrau zum Kind…

Ich habe mir dieses Jahr geschworen in nichts mehr einzusteigen, weil es langsam, aber sicher zu viel und unübersichtlich wird. Und dann macht mir mein Geschäftspartner einen dicken Strich durch die Rechnung…und ich könnte ihn knutschen dafür!

Aber schön der Reihe nach.

Letzten Freitag telefonierte ich mit meinem Geschäftspartner. Er hatte mir zuvor einen Link geschickt über ein neues Werbeportal. Das übliche: 10 Mal Werbung am Tag klicken, mehrere Möglichkeiten am Pool mitzuverdienen, selbst Werbung schalten, … GÄÄÄHN, bin doch schon bei zwei solchen Programmen.

Aber aus Respekt klickte ich nach unserem Gespräch den Link an, ganz einfach, weil mein Geschäftspartner herzerfrischend ehrlich ist und nicht warb mit den üblichen Aussagen:

Du wirst reich!

Du wirst berühmt!

Du generierst dir ein passives Einkommen!

Du machst aus 10 Euro ein Vermögen!

Blablabla.

Nein. Er erklärte mir kurz das System und ich wurde hellhörig:

Deutsche Firma. Sitz in Deutschland. Alles in Euro. 16 % Rendite pro AdPack. Aber nicht garantiert. Nach deutschem Recht ist eine solche Aussage nicht zulässig.

O.k., das musste ich mir dann doch angucken.

Und im Ernst. So wie es klingt, war es dann auch, das Einführungsvideo: Steif, korrekt, Hemdkragen zugeknöpft. Auf mich wirkte es sofort seriös.

Wie schon geschrieben, eigentlich wollte ich in nix mehr Neues einsteigen. Aber nach diesem Video war ich so neugierig, dass ich mich kostenlos als Affiliate eintrug, um mal zu gucken, wie es funktioniert.

Haltet mich jetzt bitte nicht für blöd, aber ich war so begeistert von dieser ruhigen Plattform, den nicht verrückt machenden Farben, der wohldurchdachten Struktur, alles in deutscher Sprache (da verstehe ich endlich mal, was ich anklicke 😀 ), dass ich dem Support, den man immer Online auf der Seite antickern kann, eine Lobmail schickte, woraufhin sich auch gleich einer der Supportler dankend zurückmeldete.

Es funktioniert also.

Nun habe ich 1170 Punkte auf meinem Punktekonto, die ich gegen Werbung z.B. für meine Bücher eintauschen kann, zahle also nix für meine eigene Werbung. Werde ich heute oder morgen testen – mich fasziniert die garantierte Reichweite und die garantierten Views und ich werde mal sehen, wie die Resonanz darauf ist.

Und Euch weiter darüber berichten.

Denn was gut ist, muss doch auch mal gesagt werden!

Bianca Profilbild

Ach so, wollt Ihr auch mal reinschauen? Klar, hier → MyAdPack

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